Viele Menschen, die an ME/CFS oder Long Covid leiden, kennen das Wechselbad aus Verzweiflung, Hoffnung und der ständigen Suche nach Wegen, die eigene Lebensqualität zu verbessern. Eine eindrucksvolle Rückmeldung aus einer laufenden weiterführenden Behandlung zeigt, wie bedeutsam persönliche Erfahrungen und individuelle Therapieansätze für Betroffene sein können.

Die Patientin berichtet, ihre Worte „mittendrin“ festhalten zu wollen – nicht erst am Ende einer Behandlung, sondern in einem Moment, in dem sich erstmals spürbare Veränderungen einstellen. Nach einer im Vorfeld begonnenen medizinischen Therapie durch einen Immunologen wurde er zur Dunkelfeldmikroskopie überwiesen. Die dort gewonnenen Eindrücke und das persönliche Gespräch führten zur Empfehlung einer Haemo-Laser®-Therapie in unserer Praxis.
Für Menschen mit einer postviralen ME/CFS-Erkrankung, begleitet von schwerwiegender Erschöpfung, vielfältigen Körpersymptomen und einer ausgeprägten Belastung des gesamten Stoffwechsels, fühlt sich jeder mögliche Ansatz wie ein Strohhalm an. Doch im Verlauf der folgenden Monate wandelte sich dieser Strohhalm für den Patienten zu einem „starken, Halt gebenden Tau“ – so beschreibt sie es selbst.
Neben einer deutlich spürbaren Zunahme von Kraft und Ausdauer schildert sie besonders die emotionale Bedeutung einer Kontrolluntersuchung: Das Blutbild unter dem Dunkelfeldmikroskop wirkte auf sie „von Leben und Bewegtheit sprudelnd“ – ein Eindruck, der sie mit großer Freude und Dankbarkeit erfüllte. Die subjektive Verbesserung ihrer Belastbarkeit und ihre wachsende Zuversicht markieren für sie einen entscheidenden Schritt zurück in ein selbstbestimmteres Leben.
In ihrem Dank hebt die Patientin insbesondere Herrn Berndt hervor – für dessen Begleitung, Wissen und Ermutigung auf diesem anspruchsvollen Weg. Worte, die zeigen, wie wesentlich vertrauensvolle therapeutische Unterstützung für chronisch Erkrankte sein kann.
Zum Abschluss richtet sich die Patientin an andere ME/CFS-Betroffene: mit dem Wunsch, dass auch sie Wege finden mögen, ihre Symptome zu lindern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Ihre Botschaft unterstreicht sie mit einem Zitat des Dichters Walt Whitman:
„Ich glaube, dass ein Grashalm nicht weniger Wert hat, als das Werk der Sterne.“
— Walt Whitman (1819–1892)
Dieser Erfahrungsbericht erinnert daran, wie wertvoll Hoffnung ist – besonders dann, wenn sie inmitten einer schweren Erkrankung aufkeimt und den Blick wieder nach vorn richtet.

Rezension Oktober 2025:
“Vermutlich werden Rezensionen nach dem ersten Eindruck oder am Ende einer Behandlung geschrieben.
Mich drängt es, dies mittendrin zu tun.
Mittendrin in der weiterführenden Therapie meiner postviralen ME/CFS-Erkrankung (allgemein besser bekannt als Long-Covid).
Neben einer im Vorfeld begonnenen medikamentösen Therapie durch meinen Immunologen überwies mich dieser zur Dunkelfeldmikroskopie und daraus folgender Weiterbehandlung zu Herrn Berndt.
Die Blutuntersuchung bestätigte die katastrophalen Ergebnisse einer Laboruntersuchung, weshalb Herr Berndt eine Hämolaser-Behandlung vorschlug.
In einer solchen Situation und unter der Last dieser Multifunktionserkrankung samt ausgeprägter Mitochondriopathie greift man als Patient nach jedem Strohhalm.
Dass sich dieser Strohhalm innerhalb weniger Monate zu einem starken, Halt gebenden Tau verwandeln würde, hätte ich niemals erwartet! Abgesehen von einer deutlich spürbaren Zunahme von Kraft und Ausdauer während dieser Zeit, zeigte eine neuerliche Kontrolluntersuchung mittels Dunkelfeldmikroskop nun ein von Leben und Bewegtheit sprudelndes Bild, das mich nicht nur mit unbeschreiblicher Freude, sondern auch mit großer Dankbarkeit erfüllt!
Hier, in diesem Rahmen, gilt mein Dank natürlich ganz besonders Herrn Berndt, der mir mit seinem Wissen, seinem Können und seinem Mut machenden Beistand den Weg in Richtung Regeneration und zurück in ein s e l b s t b e s t i m m t e r e s Leben eröffnet hat!
Allen ME/CFS-Betroffenen, die meine Zeilen lesen, wünsche ich, dass auch sie die Chance auf Verbesserung ihres Allgemeinzustands und Linderung ihrer Symptome ergreifen können und gebe ihnen das folgende Zitat mit auf den Weg:
„Ich glaube, dass ein Grashalm nicht weniger Wert hat, als das Werk der Sterne!”
Walt Whitman, (1819 – 1892)
R.P.”
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